



Ein Eingriff mittels der LASEK-Methode ist heutzutage zwar nicht die bevorzugte Variante, weist aber durchaus auch einige Vorzüge gegenüber der LASIK auf. In einigen Fällen kann eine LASIK Operation beispielsweise gar nicht durchgeführt werden, weil die Hornhaut des Patienten zu dünn ist. Trotzdem treten natürlich auch bei der LASEK-Methode gewisse Risiken für Komplikationen auf, auch wenn dies nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit eintritt. Im Folgenden werden diese Risiken etwas genauer beschrieben, damit sich ein potenzieller Patient ein Bild davon machen kann.
Ganz allgemein lässt sich über die LASEK-Methode sagen, dass der Heilungsverlauf des Auges wesentlich länger dauert, da man durchaus bis zu 10 Tage einplanen sollte, bis das Auge sich vollständig regeneriert hat. Darüber hinaus klagen LASEK-Patienten relativ häufig über stärkere Schmerzen in den ersten Tagen, was sich normalerweise jedoch relativ schnell wieder gibt. Eine weitere recht häufige Komplikation ist ein sehr starkes Trockenheitsgefühl im Auge, was zum Juckreiz führen kann.
Leider kann es auch bei der LASEK zu Über- oder Unterkorrekturen kommen, die in drastischen Fällen eines weiteren Eingriffs bedürfen. Etwas problematischer ist dabei auf jeden Fall das Einwachsen des Deckhäutchens oder sogar die Faltung der obersten Schicht, die ernsthafte Probleme in Bezug auf die Sehfähigkeit nach sich ziehen.
Ein weiteres Risiko betrifft nicht speziell die Augenlaserbehandlung, sondern Operationen im Allgemeinen, denn eine Infektion lässt sich leider niemals vollkommen ausschließen. Generell kann man jedoch sagen, dass die LASEK eine ziemlich sichere Augenlaser-Methode ist, die normalerweise sehr gute Ergebnisse mit sich bringt.
Weitere Informationen zum LASEK Augenlaser-Verfahren:
LASEK Laserbehandlung
Ablauf der LASEK
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